Eure Fotos. Nur für euch.
Ihr teilt sie in einer festen kleinen Gruppe — Familie, Freundeskreis, Wandergruppe. Direkt in eure Fotomediatheken, Ende-zu-Ende verschlüsselt. Danach räumt jeder das Seine wieder ab.
Zum Start bis Ende Oktober gratis
Einmal geladen, für immer deins — ab November einmalig 4,99 € für iPhone, iPad und Mac zusammen. Kein Abo, kein Konto. Du brauchst iOS 18, iPadOS 18 oder macOS 15 und ein aktives iCloud-Konto.
Das Problem
Nach dem Erlebnis liegen die Fotos auf fünf Geräten, und niemand hat den vollständigen Satz.
Im Gruppenchat landet eine Auswahl in schlechter Qualität. Der geteilte Ordner wird angelegt und nach zwei Wochen vergessen. Wer die guten Aufnahmen hat, schickt sie einzeln nach, wenn jemand fragt. Am Ende hat jeder ein bisschen und niemand alles.
Das Umständliche daran ist nicht die Technik, sondern die Zuständigkeit: Ein geteiltes Album gehört allen und deshalb niemandem. Es wächst, bis es jemand aufräumt, und das tut niemand.
Convivia dreht das um. Ein Beitrag gehört der Person, die ihn eingestellt hat, und verschwindet, wenn sie ihn löscht. Was du sicherst, gehört dir und liegt in deiner eigenen Mediathek.
Wo die Fotos liegen
Jeder trägt sein eigenes Bündel. Convivia legt sie nebeneinander.
Es gibt keinen gemeinsamen Ordner und keinen Server dazwischen. Was du einstellst, bleibt in deinem iCloud-Speicher — die anderen sehen es und holen sich, was sie behalten wollen.
So funktioniert es
Einstellen, sichern und erledigen, löschen.
Anna stellt ihre Auswahl ein
Sie hängt den Beitrag an einen Anlass wie „Ostern bei Oma" und tippt auf „Fotos auswählen und einstellen". Ausgesucht wird im Dialog des Systems — Convivia bekommt nur die angetippten Aufnahmen zu sehen, nie die Mediathek; verschlüsselt wird auf ihrem Gerät.
Die anderen sichern und melden erledigt
Jeder sichert, was er behalten mag — alles, einzelne Aufnahmen oder nichts — und markiert den Beitrag als erledigt. Gesichertes liegt in Originalqualität in der eigenen Fotomediathek. Bei mehreren offenen Beiträgen hilft der Stapel — siehe unten.
Anna löscht den Beitrag
Sie sieht, wer erledigt gemeldet hat, und räumt ab, wenn sie mag. Nichts verschwindet von selbst, und nichts bleibt liegen, weil niemand zuständig ist.
Der Stapel
Offenes durchsehen wie einen Kartenstapel.
Nach einem vollen Wochenende liegen drei Beiträge offen? Der Stapel legt dir jede Aufnahme einzeln vor: nach rechts wischen heißt sichern, nach links erledigt.
Du findest ihn überall dort, wo Offenes wartet — auf der Gruppenkarte, im Gruppenkopf und in jedem Beitrag. Und du kannst nichts kaputtwischen: Die App merkt sich deine Wische nur und führt sie erst aus, wenn du am Ende bestätigst. Bis dahin lässt sich jeder Schritt zurücknehmen.
iPhone, iPhone Duo, iPad und Mac
Eine App für alle deine Geräte.
Auf dem iPhone Duo läuft Convivia zugeklappt auf dem Außenbildschirm; aufgeklappt stehen die Gruppen neben den Beiträgen — wie auf dem iPad, wo auch der Stapel quer läuft. Auf dem Mac ist es eine richtige Mac-App — feste Seitenleiste, Tastenkürzel, Einstellungen in der Menüleiste und Fotos per Zug aus dem Finder.
Ein zweites Gerät macht dich nicht zum zweiten Mitglied. Nimmst du iPad oder Mac dazu, meldet es sich bei deinem iPhone; du bestätigst dort einen kurzen Prüfcode, und deine Gruppen sind da — unter deinem Namen, ohne neue Einladung. Die anderen sehen weiterhin dich, nicht deine Geräte.
Ein Kauf deckt alle deine Geräte ab: Convivia ist eine App für iPhone, iPhone Duo, iPad und Mac, nicht vier. Eines kann der Mac nicht — ein Live Photo als Live Photo einstellen; es geht dort als Foto hinaus. Sichern und Empfangen sind davon unberührt.
Verschlüsselung
Deine Fotos sind auch für uns und für Apple unlesbar.
Bevor eine Aufnahme dein Gerät verlässt, wird sie dort verschlüsselt. Den Schlüssel dazu haben nur die Geräte deiner Gruppe. Was unterwegs oder in iCloud liegt, ist ohne diesen Schlüssel ein Haufen unbrauchbarer Daten.
Es gibt keinen Convivia-Server. Wir betreiben keine Datenbank mit euren Gruppen, wir sehen keine Namen, keine Beiträge, keine Zeitpunkte. Wir könnten eure Fotos nicht herausgeben, wenn jemand uns dazu auffordert — wir haben sie nicht.
Bleibt eine Lücke: Woher weißt du, dass der Schlüssel wirklich von deiner Großmutter kommt und nicht von jemandem, der sich dazwischengeschoben hat? Dagegen hilft keine Technik, sondern ihr beide — einmal, beim Beitritt.
Beim Beitritt zeigen beide Geräte dieselbe Zeichenfolge
Auf Annas iPhone
Zeichen für Zeichen gleich
Auf Gerdas iPhone
Ihr lest euch die vier Blöcke einmal gegenseitig vor. Stimmen sie überein, seid ihr direkt verbunden und niemand sitzt dazwischen. Weichen sie ab, bricht die App den Beitritt ab. Die Zeichenfolge selbst musst du dir nicht merken — sie wird nur dieses eine Mal gebraucht.
Die technische Fassung
Jedes Gerät erzeugt beim ersten Start ein Schlüsselpaar, dessen privater Teil die Secure Enclave nie verlässt. Beim Beitritt tauschen zwei Geräte ihre öffentlichen Schlüssel direkt aus; die Sicherheitsnummer ist der gekürzte Fingerabdruck beider Schlüssel und deckt einen Angriff durch Zwischenschalten auf.
Ein Beitrag bekommt einen zufälligen Inhaltsschlüssel. Damit werden Fotos und Live Photos auf dem Gerät verschlüsselt; der Inhaltsschlüssel wird für jedes Mitglied einzeln mit dessen öffentlichem Schlüssel verpackt. Die verschlüsselten Daten liegen im privaten iCloud-Bereich des Urhebers, nicht bei uns.
Der Teil der App, der verschlüsselt, ist ein eigenes Paket ohne Abhängigkeiten — lesbar und prüfbar, ohne dass man die übrige App kennen muss. Offengelegt ist es noch nicht; das steht aus.
- Inhalte
- AES-256-GCM
- Schlüssel
- P-256 in der Secure Enclave, HPKE
- Ablage
- CloudKit, privater Bereich des Urhebers
- Wiederherstellung
- Schlüsselpaar im iCloud-Schlüsselbund
- Eigener Server
- keiner
- Quelltext
- Verschlüsselung noch nicht offengelegt
Speicher
Jeder belegt nur mit den eigenen Fotos eigenen Speicher.
Ein Beitrag liegt im iCloud-Speicher der Person, die ihn eingestellt hat. Solange du nur ansiehst, kostet dich das nichts. Erst was du sicherst, liegt danach in deiner Mediathek und belegt deinen Platz — genauso wie ein Foto, das du selbst aufgenommen hast.
- Gerdas Geburtstag1,3 GB
- Grat über dem Nebel1,0 GB
- Ostern am See0,4 GB
- frei in deinem iCloud-Speicher2,3 GB
Gelöscht wird von Hand. Die App räumt nicht hinter dir auf, weil sie nicht weiß, welcher Tag dir wichtig war.
Ehrliche Grenzen
Was Convivia nicht kann.
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Kein Zurückholen
Was jemand gesichert hat, liegt in seiner Mediathek. Wenn du deinen Beitrag löschst, verschwindet er aus der Gruppe — Gesichertes bleibt bei den anderen.
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Keine Videos
Convivia nimmt Fotos und Live Photos. Ein paar Minuten Video füllen den iCloud-Speicher des Urhebers allein — solange wir dafür keinen tragfähigen Weg haben, bleiben sie draußen.
-
Vorerst nur Apple-Geräte
Convivia läuft auf iPhone, iPad und Mac. Wer Android oder Windows nutzt, kann heute nicht mitmachen. Ob und wann sich das ändert, ist offen — versprochen ist nichts.
-
Kein Konto, kein Passwort
Es gibt keinen Server, also auch nichts, was wir dir zurücksetzen könnten. Zurück in deine Gruppen kommst du nur über dein Apple-Konto: Ein Wiederherstellungsschlüssel im iCloud-Schlüsselbund erkennt dich nach einer Neuinstallation wieder. Verlierst du den Zugang zum Apple-Konto, können wir nichts tun.
Im App Store
Laden, Gruppe anlegen, die anderen einladen.
Convivia gibt es im App Store, für iPhone, iPad und Mac — einmal gekauft, kein Abo, kein Konto. Du legst eine Gruppe an und schickst den Einladungslink an die Menschen, mit denen du wirklich Fotos teilst. Mehr Einrichtung gibt es nicht.
Es gibt keine Anmeldung bei uns: Wir bekommen nicht einmal deine Mailadresse zu sehen. Wenn etwas nicht funktioniert oder dir etwas fehlt, schreib uns — wir lesen jede Nachricht.
Häufige Fragen
Fragen, die vor dem Mitmachen kommen.
Was passiert, wenn ich erledigt melde, ohne etwas zu sichern?
Nichts landet in deiner Mediathek, und der Urheber sieht nur die Erledigt-Meldung — ob und was du gesichert hast, zeigt die App niemandem. Was er dazu denkt, ist zwischen euch — die App wertet nicht.
Kann ich später doch noch sichern?
Solange der Beitrag nicht gelöscht ist, ja. Danach musst du den Urheber fragen; die App kann nichts zurückholen.
Wie groß darf eine Gruppe sein?
Convivia ist für Runden gedacht, die sich kennen — eine Familie über drei Generationen, einen Freundeskreis, eine Wandergruppe. Eine harte Obergrenze setzt die App nicht, aber sie ist kein Verteiler und fühlt sich jenseits eines Dutzends Menschen falsch an.
Kann ich auch Videos teilen?
Nein. Convivia nimmt Fotos und Live Photos, keine Videos. Der Grund ist der Speicher: Ein Beitrag liegt im iCloud-Speicher der Person, die ihn eingestellt hat, und die meisten Leute haben dort die kostenlosen 5 GB. Ein paar Minuten Video in Originalqualität füllen die allein — für den gemeinsamen Tag bliebe nichts übrig. Wir suchen weiter nach einem Weg, Videos zu teilen, ohne dass der Speicher sofort voll ist. Solange wir keinen haben, bleiben sie draußen.
Sehen die anderen, wie viel Speicher ich habe?
Nein. Sichtbar ist nur, wie groß ein Beitrag ist und wer ihn erledigt gemeldet hat.
Kann ich Convivia auf iPad und Mac benutzen?
Ja, es ist dieselbe App: iPhone, iPad und Mac, ein Kauf. Auf dem Mac ist es eine native Mac-App, kein vergrößertes iPhone — mit fester Seitenleiste, Tastenkürzeln, Einstellungen in der Menüleiste und Fotos per Zug aus dem Finder. Dein zweites Gerät fragt beim ersten Gerät an, du bestätigst dort einen kurzen Prüfcode, und deine Gruppen sind da. Für die anderen in der Gruppe ändert sich nichts: Du bleibst eine Person, kein zweites Mitglied.
Was kostet die App?
Bis Ende Oktober: nichts. Zum Start ist Convivia gratis — der Zeitraum betrifft nur das Laden: Einmal geladen, gehört dir die App dauerhaft, mit allen künftigen Updates. Ab November kostet sie einmalig 4,99 € im deutschen App Store. Kein Abo, keine Stufen, keine Käufe in der App — Convivia hat keinen Server und damit keine laufenden Kosten, die ein Abo rechtfertigen würden. Jede Person in der Gruppe braucht die App auf ihrem eigenen Gerät; deine eigenen Geräte deckt ein Kauf ab, und über Apples Familienfreigabe reicht ein Kauf für die ganze Familie.
Warum heißt sie Convivia?
Vom lateinischen convivium, dem gemeinsamen Mahl, zu dem jeder etwas beisteuert und von dem sich jeder nimmt, was er mag.